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        <name>Becker Naturprodukte Shop</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-13T21:29:43+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Mein Newsletter vom September 2020</title>
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                                            Newsletter September 2020 Neues und vielleicht Spannendes
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                 Liebe Freundinnen und Freunde, 
 Liebe Kundinnen und Kunden, 
 fast ein Jahr ist es her, dass ich Ihnen das letzte Mal auf diesem Wege geschrieben habe. Dafür wird es Heute etwas ausführlicher, da sich einiges Neues ergeben hat. 
  Das Finale der Beckergänse!  
 Wieder hatten wir ein Jahr ohne Regen und Wasser. Wieder war unser Bach Sarmersbach über Wochen ausgetrocknet. Für meinen Gänseteich reicht auch das Wasser in meinem Brunnen immer noch nicht. Die Gänse können zwar endlich wieder am Abend und am Morgen auf dem Wege zur Wiese aus dem Stall etwas Baden und Plantschen. Aber das finde ich nicht die Lösung für glückliche Gänse. Sie haben in diesem Jahr zwar mehr Gras zum Weiden als im letzten, aber es ist Wassergeflügel, das immer Badewasser benötigt.&amp;nbsp;  Aus diesen Gründen habe ich mich entschlossen, im nächsten Jahr keine Gänse mehr zu halten. Wer also noch eine Gans von mir essen möchte, muss dies in diesem Jahr machen.  
   
 &amp;nbsp;Ich denke, dass Sie das verstehen werden, wenn Sie die Gänse dort sehen, wo eigentlich frisches Badewasser fließen sollte. 
  Die Dunkle Biene zieht bei mir ein und darf auch wieder klein sein!  
 Wie schon in meinem letzten Newsletter&amp;nbsp; (Newsletter vom November 2019. Sie können ihn noch einmal lesen unter Neuigkeiten oder über diesen Link:&amp;nbsp;  https://www.becker-naturprodukte.de/neuigkeiten-pestizidanalyse-von-meinem-honig/newsletter-vom-november-2019 &amp;nbsp; ) &amp;nbsp;erwähnt, bemühe ich mich die Bienen wieder zu einer Größe zu züchten, wie sie mal waren bis vor etwas mehr als 100 Jahren, als der Mensch auf die Idee kam sie größer zu züchten, da sie dann auch größere Honigmägen haben und mehr schleppen können. Ich habe nun alle meine Völker auf einem Zellenmaß von 5,1 mm sitzen. Der nächste Schritt in 2021 soll langsam auf 4,9 mm gehen. Das Ziel ist bei 4,8 mm.&amp;nbsp; Es scheinen für den Laien keine großen Zahlen zu sein, aber man sieht den Bienen schon die herrliche Kleinheit an, bei einem Zellenmaß von 5,1 mm, auch wenn es nur 0,3 mm kleiner ist. 
  Über meine Bienen gibt es aber noch etwas anderes Neues zu berichten. &amp;nbsp;Ich bin seit 2 Jahren in einem belgischen Verein (Zwarte Bij org) zur Erhaltung und zum Schutz der Dunklen Ardennenbiene. Da wir zu den Ausläufern der Ardennen gehören, war es schon lange mein Wunsch hier auch diese alte, ursprüngliche Rasse wieder zu fördern und zu halten. Ich konnte in diesem Sommer 3/4 meiner Völker auf die Dunklen Ardennenbienen umarbeiten. Der Rest soll im nächsten Jahr folgen. Die Dunkle Biene im Allgemeinen ist eine Rasse, die sich nach der letzten Eiszeit nördlich der Alpen bis nach Skandinavien und Sibirien ausgebreitet hat. Es haben sich dann einzelne lokale Unterarten entwickelt. Heute findet man kaum noch reine Populationen. Daher stehen sie auch auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Nutztierarten. Ab dem zweiten Weltkrieg hat man die Carnicabiene, deren ursprüngliches Verbreitungsgebiet südöstlich der Alpen lag, zur bedeutendsten Bienenrasse nördlich der Alpen gemacht. Auch wird heute sehr viel mit der Buckfastbiene (eine Kreuzung aus verschiedenen Rassen) geimkert. Im Grunde genommen sind die neuen Bienenrassen hier nördlich der Alpen Neozoen. 
 Die Dunkle Biene hat wohl auch sehr wichtige Funktionen und Aufgaben für den Arten- und Bestandsschutz der Pflanzenwelt. Das eingetragene Pollenspektrum der Dunklen Biene soll deutlich höher liegen, als das der üblich gehaltenen Carnica oder der Kreuzungsbiene Buckfast. Das bedeutet, dass sie auch Blüten anfliegt und bestäubt, die von anderen Bienen nicht beflogen werden. Auch fliegt sie schon, oder noch bei niedrigereren Temperaturen als die anderen Bienen. 
   
  Meine Imkerei ist seit diesem Sommer eine anerkannte BIO-Imkerei.  
 Das bedeutet, dass mein Honig nun auch Biozertifiziert ist. Nein, er ist nicht teurer da durch. Er ist sogar im Moment durch die Mehrwertsteueranpassung 2 % günstiger. In meinem Shop finden Sie aber noch Waldhonig, Honig mit Bienenbrot und etwas Sommerblüte (spät) aus der Ernte vor der Zertifizierung, den ich &amp;nbsp;jeweils zum Abverkauf günstiger &amp;nbsp;anbiete. 
 Hier kommen Sie zum Shop:&amp;nbsp; https://www.becker-naturprodukte.de/imkerei-honig/honig-propolis-mehr/  
 Auch&amp;nbsp; Honigmarzipan &amp;nbsp;kann wieder bestellt werden. Leider war es im letzten Herbst nach meinem Newsletter schon nach 2 Tagen ausverkauft.&amp;nbsp; Eigentlich wollte ich zu Ostern wieder welches gemacht haben, aber es war wegen der Coronageschichte nicht an Biomandeln zu kommen. Nun sind sie aber auf dem Wege zu mir, und Sie können schon hier:&amp;nbsp; https://www.becker-naturprodukte.de/imkerei-honig/honig-propolis-mehr/337/honigmarzipan-beckerspezial-250-gr-bio?c=47 &amp;nbsp; &amp;nbsp;bestellen. 
  Neues von meinen Kühen  
 Zur Zeit wird alle Milch von den Kälbern getrunken. So haben wir auch im Moment keine Butter und kein Ghee. 
 Leider ist unsere gute alte Kuh Sofie im Februar 8 Tage nach dem Kalben verstorben. Sie lag morgens tot im Stall. Das Kalb Sokrates wurde sofort von der Kuh Elise adoptiert und ist mittlerweile ein kräftiger und zutraulicher Ochse. 
 Emilia, die erste Tochter von Elise, hat im Frühjahr auch einen kleinen Bullen zur Welt gebracht, der nun auch ein Ochse geworden ist. Elli, die letztjährige Tochter von Emilia und somit Enkelin von Elise, ist wohl im letzten Frühjahr schon von Ole gedeckt worden, wie Elise und Emilia auch. Eigentlich sollte Elli im späten Frühjahr geschlachtet werden, da sie keine Hörner bekommt, aber schon im Januar wurde sie dicker und das Euter fing an zu wachsen und Unmögliches wurde war. Sie war tragend. Wir hatten große Bedenken, ob die Geburt gut, und ohne Kaiserschnitt verlaufen würde, und ob sie und das Kalb überleben würden, da sie viel zu jung war. Die Geburt Mitte März war in einer halben Stunde ohne jegliche Hilfe problemlos überstanden. Das Kalb Flocke hat sich auch wunderbar entwickelt.&amp;nbsp; 
   
 Wir lieben auch getrocknete Brennesseln 
 &amp;nbsp; 
  Nun soll aber Elli am kommenden Samstag geschlachtet werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Wenn Sie Interesse an Fleisch haben, dann melden Sie sich bitte bei mir. Falls ich telefonisch (ruhig bis 22 Uhr auch an Samstagen und Sonntagen) nicht zu erreichen bin, dann sprechen Sie bitte auf den AB. Ich rufe dann zurück, wenn ich wieder im Haus bin. Oder schreiben Sie mir eine Mail mit Ihrer Telefonnummer. Dann können wir Ihre Wünsche besprechen. Auch können Sie in meinem Shop unter:&amp;nbsp; https://www.becker-naturprodukte.de/jerseyfleisch-mehr/kalb-rindfleisch/  ein Mischpaket bestellen. 
 Einen lieben Gruß aus der Eifel 
 Stephan Becker 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-09-22T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rückstandsanalyse meines Honigs</title>
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                                            Rückstandsanalyse meines Honigs
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                 Auf Grund der gerade in der letzten Zeit durch die Presse gegangenen Meldungen über die sehr hohen Belastungen des Pollens bzw. Bienenbrotes mit zum Teil sehr beträchtlichen Mengen an Pestizide, habe ich meinen Honig mit Bienenbrot (Pollen) einer der umfangreichsten&amp;nbsp; Analysen auf Pestizide unterziehen lassen. Auch habe ich in diesem Zuge eine Analyse auf Glyphosat durchführen lassen. Die Ergebnisse haben mich selber sehr erstaunt, da keinerlei Pestizide in meinem Honig nachweisbar sind. 
   
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                            <updated>2019-12-12T22:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Newsletter vom November 2019</title>
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                                            Newsletter vom November 2019
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                 Liebe Kundinnen und liebe Kunden, Liebe Freundinnen und liebe Freunde! 
   Hier etwas persöhnliches für Sie:  &amp;nbsp;Es ist schön mit dieser Art von Anrede einen Newsletter schreiben zu können in einer Zeit, in der die Digitalisierung doch vieles unpersöhnlicher gestaltet. Es gibt so viele schöne und gute Gespräche am Telefon, oder auch persönlich, so von Mensch zu Mensch, wenn sich mal einer von Ihnen hierhin verirrt hat. Schön sind auch die persönlichen Mails oder Briefe, oder die Mitteilungen, die den Weg in mein Gästebuch gefunden haben. Danke! 
   
   Für die ganz Eiligen hier vorne weg meine Neuigkeiten:  &amp;nbsp;Ich habe nur solange der begrenzte Vorrat reicht ein ganz besonderes&amp;nbsp; Honigmarzipan &amp;nbsp;hergestellt. Mehr dazu unter folgendem Link 
  https://www.becker-naturprodukte.de/gaenserei/zur-weihnachtsgans-martinsgans-frischer-versand-bundesweit/337/honigmarzipan-beckerspezial-250-gr?c=47  
  Und zum Aktuellen: &amp;nbsp;Bei genügendem Bedarf an Fleisch kann ich noch in der ersten Dezemberwoche unseren Jungochsen Lasse schlachten. Wenn Sie also vor Weihnachten noch Interesse an Fleisch haben , dann melden Sie sich bitte bald, da ich die Schlachtung und Zerlegung rechtzeitig organisieren müsste. Am Besten rufen Sie mich mit Ihren Wünschen an. Das Shoppaket ist nur ein Beispiel. 
  https://www.becker-naturprodukte.de/jerseyfleisch-mehr/kalb-rindfleisch/328/5-kg-jerseyrindfleisch-mischpaket-lieferung-nach-absprache  
 &amp;nbsp; 
  Das Bienenjahr &amp;nbsp;ist für die Bienen nun zu Ende. Sie haben sich nun schon zu einer wärmenden Traube auf ihren Waben zusammengezogen und brummeln leise und ruhig vor sich hin. Der Sommer war für sie anstrengend. Es gab gerade zum Ende hin viel Honig und Pollen zu schleppen. Meine Bienen überwintern in diesem Jahr fast ausschießlich auf ihrem eigenen Honig. 
 Fast alle Waben meiner Völker sitzen nun auch auf einem etwas kleinerem Zellenmaß (5,1 mm). Das sagt Ihnen vieleicht nicht viel, aber unsere Bienen hatten seit Jahrmilionen ein kleineres Maß (etwa 4,7 mm), und somit waren sie auch kleiner, bis der Mensch vor etwa 100 Jahren auf die Idee kam, die Bienen doch größer zu machen, was mit künstlichen, vorgeprägten Wabenplatten recht einfach möglich war. Man dachte, dass eine größere Biene auch einen größeren Honigmagen hat und auch mehr Ertrag einbringen könne. Damals stellte man fest, dass aber ab einem Zellenmaß von etwa 5,6 mm die Gesundheit der Bienen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen würde. So blieb man knapp darunter mit 5,5 mm.&amp;nbsp; Logisch ist natürlich in einem Volk mit kleineren Zellen und kleineren Bienen auch ein ganz anderes Wärmeklima. Es gibt Bienenparasiten zB. die Tracheenmilbe, die in den Tracheen lebt, wie ich es noch gelernt habe. Aber ab einer Biene aus 5,1 mm Zellen und kleiner ist sie ein Außenparasit und passt nicht mehr in die Tracheen der Bienen. Sie ist also nicht mehr wirklich schädlich.&amp;nbsp; Mein Ziel ist meine Bienen langsam wieder auf ein Zellenmaß von 4,8 mm zu bekommen. Die Meinungen über kleinzellige Bienen gehen weit auseinander, aber eines ist ja wohl klar, das die Bienen Millionen von Jahren ohne den Menschen überleben konnten.&amp;nbsp; Und heute hat ein wilder Schwarm keine Überlebenschancen mehr. Natürlich liegt das nicht nur an der Zellengröße. Es liegt auch an der Landwirtschaft, die in meinen Augen eine &quot;Mordwirtschaft&quot; geworden ist.&amp;nbsp; Das Insektensterben ist sicher allen bekannt. Aber wer ist denn dafür mitverantwortlich, wenn es nicht die Bauern sein sollen. Gegen was wird denn gespritzt und gebeizt? Natürlich gegen Insekten, Pilze und Beikraut. Und der Kollateralschaden von diesen Behandlungen findet sich nicht nur in dem Insektensterben, sondern auch in einem Pflanzenartenrückgang und&amp;nbsp; in der Zerstörung des Bodenlebens. Was letzteres bedeutet, mögen Sie sich besser nicht vorstellen. Ein funktionierendes Bodenleben ist die Grundlage zum Humusaufbau. Humus ist das, was über das zweifache des Eigengewichtes an Wasser aufnehmen kann und in Trockenperioden die Feuchtigkeit langsam abgeben kann. Ein humoser Boden hält also auch sehr große Mengen Wasser vor dem direkten Ablaufen zurück, was toter Boden nicht mehr kann.&amp;nbsp; Und das zurückgehaltene Wasser kann lange in Trockenperioden hinein abgegeben werden, anstatt dass es zuvor als Hochwasser in so manchem Keller eingeflossen ist. Gesunder, humoser und lebendiger Boden kann aber auch in sehr großem Maße Kohlenstoff binden. Es gibt wohl Berechnungen, dass der Boden in Deutschland mehr Kohlenstoff aufnehmen könnte, als momentan überhaupt in Deutschland produziert wird. 
 Aber die Bauern dürfen so weiter machen und die anderen bezahlen noch dafür. Fünf Milliarden Euro bekommen die Bauern im Jahr nur dafür, dass sie Land besitzen. Ja, nur für das Besitzen. Was sie damit machen ist fast egal, auch wenn sie die Artenvielfalt und unser aller Lebensgrundlage, das Bodenleben zerstören. Was sie davon ernten, dürfen sie auch behalten. 
 Ich bin auch Bauer und bekomme etwa 1000 Euro im Jahr für meine 4 Hektar von der EU. Andere hier im Dorf bekommen für 10 oder 20 Hektar im Nebenerwerb 10.000 oder 20.000 Euro. Wer von Ihnen bekommt fürs&amp;nbsp; Nichtstun, sondern nur für den Besitz Geld? Und wenn Sie der Allgemeinheit Schaden zufügen mit Ihrem Besitz, dann müssen Sie mit Ärger und Strafe rechnen. Die Bauern nicht. Nein die fahren mit Maschinen, die weit über 100.000 Euro kosten zur Demo nach Berlin oder Hannover und halten Schilder hoch, auf denn steht: &quot;Wenn wir Bauern nicht wären, dann hätten die Bienen nichts mehr zu fressen&quot;. Als ich das las, musste ich an meinen ehemaligen Lehrmeister Peter Bleser (seit 1990 MdB und seit 2017 mit aufgehobener Immunität ) denken, der mir mal sagte, dass er stolz sei nie ein Buch gelesen zu haben, da Leute, die Bücher schreiben oder lesen nicht in der Lage seien sich kurz zu fassen. Lehrreich an der Geschichte ist, dass dieser Lehrmeister schon damals Politiker geworden ist und es bis zum Staatssekretär im Landwirtschaftsminsterium geschaft hat. Das erklärt doch viel......... 
 Bitte entschuldigen Sie diese Ausschweifungen, aber das Thema ist ernst und wichtig für userer aller Zukunft.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Nun aber zu meinen Kühen.&amp;nbsp; &amp;nbsp; Die Kühe bekommen im Winter bei mir kein Silo mehr, sondern nur noch Heu. Die Silobereitung läßt viele Wiesenpflanzen nicht mehr bis zur Blüte kommen, daher können diese Pflanzen oder Blumen auch nicht mehr aussamen, was zur Folge hat, dass sie nach und nach von den Wiesen verschwinden. Übrigens verursacht auch die Silofütterung in der Kuh eine Gährung, die zum Ausstoß von klimaschädlichen Gasen führt. Eine&amp;nbsp; natürlich &amp;nbsp;gefütterte Kuh gibt&amp;nbsp; keine &amp;nbsp;klimaschädlichen Gase ab.&amp;nbsp; 
  Die Gänse hatten keinen so schönen Sommer. &amp;nbsp;Sie hätten sich über etwas mehr Wasser und ein bißchen kühlere Temperaturen gefreut. Die haben die meiste Zeit im Schatten der Bäume und Büsche verbracht. Aber die letzten Wochen genießen sie in vollen Zügen das Baden und Plantschen im Wasser wenn der Fuchs sie gerade nicht stört. Leider hatte er vor einer Weile einige am Kragen gepackt, was sie nicht überlebten, da er es nicht liebevoll gemacht hat. Aber er hat nicht alle geholt.&amp;nbsp; 
 Heute früh bekam ich eine sehr schöne Mail, die ich an dieser Stelle mit Ihnen teilen möchte: 
  Hallo Herr Becker,  &amp;nbsp;  
  jetzt muss ich mich doch zurückmelden zu unserer Gans.  &amp;nbsp;  
  Da wir mit 7 Erwachsenen Gänsebraten geniessen wollten, hatte meine Schwägerin kurzfristig auch noch eine frische Gans besorgt von einer Bekannten - eigene Mast irgendwo auf einem Hof im Rheinland, alles gut also, kein Massenprodukt.  &amp;nbsp;  
  Samstag Mittag haben wir uns getroffen und haben begonnen, die Gänse vorzubereiten: füllen mit Äpfeln und Kastanien, würzen mit etwas Salz und Majoran etc.  &amp;nbsp;  
  Ohje, dachte ich, haben wir eine dünne Gans im Vergleich zu der meiner Schwägerin. Beide Gänse waren gleich lang aber unsere schmal und das Brustbein schaute heraus - die von meiner Schwägerin kugelrund und schneeweiß unter der Haut und prall. Ich hatte noch nicht auf die Rechnung geschaut und wusste daher nicht, wieviel unsere Gans wiegt, ging bei dem direkten Vergleich mit der 5,5 kg Gans meiner Schwägerin von vlt 3,5 kg unserer Gans aus.  &amp;nbsp;  
  Kurz und gut, die beiden Gänse wurden die &quot;Sportlergans&quot; vom Becker und &quot;fette Gans&quot; von meiner Schwägerin benannt; die Sportlergans kam zuerst in den Ofen, die fette kurz danach. Absicht war, zuerst die dünne Sportlergans zu verzehren, von der wir 7 Leute ja niemals satt werden würden, in der Zeit könnte die fette Gans noch ein wenig weiter garen, dann wäre auch diese fertig zum Essen.  &amp;nbsp;  
  Kurz und gut: die Sportlergans war so fleischig, dass wir 7 Leute satt waren! Wer hätte das gedacht. Und sie war soooooooo lecker!!!!!! Das Flesich hatte einen super Geschmack, kein Fettrand mehr dran, die Haut knusprig - mmmmhhhhhhh  &amp;nbsp;  
  Danach mussten wir ja dann noch die fette Gans meiner Schwägerin zumindest teilweise essen. Beim Tranchieren haben wir schon mal genascht und sofort sagte meine Schwägerin: &quot;die vom Gänse-Becker war aber besser&quot;. Und so war es auch - einhellig wurde die Sportlergans von Becker geschmacklich als die viel bessere beurteilt.  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Fazit: wenn wir wieder Gänse Essen machen, dann nur mit einer &quot;Sporltergans&quot; vom&amp;nbsp; Gänse-Becker!  
 &amp;nbsp; 
 So, nun wünsche ich Ihnen noch eine schöne vorweihnachtliche Zeit mit dem wärmenden Licht einer Kerze und dem im Honig eingetragenen Sommer oder vieleicht auch mit einem kleinen Stück Honigmarzipan mit den Blüten der wilden Rosen von unserem Grundstück. 
 &amp;nbsp; 
 Stephan Becker 
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                            <updated>2019-11-21T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Am 08. November im TV</title>
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                                            Am 08.11.2019 wird im SWR Fernsehen RP, in der Sendung „Essgeschichten“ um 18 Uhr 15 mit dem Thema - Gesundes Geflügel – auch ein Beitrag über mich und meinen Betrieb zu sehen sein.
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                    Am 08.11.2019 wird im SWR Fernsehen RP, in der Sendung „Essgeschichten“ um 18 Uhr 15 mit dem Thema - Gesundes Geflügel – auch ein Beitrag über mich und meinen Betrieb zu sehen sein.    
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                            <updated>2019-11-05T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mein Newsletter vom 28.06.2019</title>
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                                            Mein Newsletter vom 28.06.2019
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                 &amp;nbsp;  
 Liebe Freundinnen &amp;amp; Freunde, 
 Liebe Kundinnen &amp;amp; Kunden, 
 Ole, unser Pflegekind, was von unserer treuen und guten Kuhmutter Elise im letzten Frühjahr mit aufgezogen wurde, ist nun schon zu einem schönen, kräftigen Bullen herangewachsen. Da er nun alle anderen Ziehtanten gedeckt hat, soll er nun am 13. Juli geschlachtet werden. Es fällt mir nicht leicht seine Haltung und sein glückliches Leben bis Heute auf der Wiese, im Gebüsch zu beschreiben. Es war ein Erlebnis der ganz besonderen Art seine Entwicklung vom Kalb bis zum krätigen Bullen zu begleiten. Da gab es den Bewegungsdrang als Kalb, das Herumtollen mit den anderen Kälbern, das Erforschen, was man so alles mit seinen Höhrnern und seiner Stierstirn anstellen kann. Nein, nichts böses. Nur für die Komunikation mit dieser Kraft und den schönen großen Höhrnern sind wir als Menschen nicht so ganz gebaut. 
 Fast ein Jahr durfte er an seiner Ziehmutter trinken. Selbst heute sehen wir ihn noch ab und an, wie er an ihr trinkt und sie treu und friedlich stehen bleibt. Im Winter gab es Heu in einem offenen, hellen Stall, in dem er auch frei umhertollen konnte.&amp;nbsp; 
 Aber nun soll er&amp;nbsp;  am 13.Juli geschlachtet  &amp;nbsp;werden und Sie können etwas von diesem Fleisch erwerben, um es mit einem reinen Gewissen essen zu können. Der Preis für das kg ist 28,-€ 
   Zu jeder Bestellung gibt es eine kleine Überraschung   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Mit diesem Link kommen Sie direkt zu meinen Kühen im Shop:&amp;nbsp;   https://www.becker-naturprodukte.de/jerseyfleisch/    
  Der weitere Ablauf.  Einige Tage nach dem Schlachten , wenn das Tier abgehangen ist und die Fleischbeschau stattgefunden hat, wird das Tier zerlegt. Erst dann bekomme ich einen genaueren Überblick, über die Menge der einzelnen Partien. . Ich mache dann eine Liste über die Einzelstücke. Dann rufe ich Sie an. Und wir können besprechen, was Sie wünschen. Was nicht schon vakuumiert ist (Hackfleisch 500 gr Auf Wunsch auch 250 gr), wird dann nach Ihren Wünschen mengenmäßig (z.B. Steaks, Kotlett, Rippen, Beinscheiben usw.) vakuumiert und beschriftet.&amp;nbsp; 
  Wie kommt das Fleisch zu Ihnen?  Wenn Sie es nicht selber abholen können kann ich es wie auch meine Gänse in gekühlten Kartons als 24 Sundensevice versenden, für einen Preis von 13 € je Paket (in ein Paket passen etwa 10 - 15 kg Fleisch)&amp;nbsp; 
 In begrenztem Umfang kann ich auch Fleisch bei mir einfrieren und Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gefroren zusenden (das hat sogar im heißen September 2018 sehr gut geklappt mit einigen, zusätzlichen Kühlelementen), oder Sie holen es hier ab. 
 &amp;nbsp;Das mag nun alles etwas kompliziert klingen, aber es ist fast alles machbar.&amp;nbsp;   Rufen Sie mich einfach an unter 06592-8633 (auch abends bis 23 Uhr)!&amp;nbsp; Da ich zur Zeit viel und lange draußen bin hinterlassen Sie ggf. auf meinem Anrufbeantworter ihre Telefonnummer und ich rufe Sie dann zurück. 
 Mit herzlichen Grüssen 
 Stephan Becker 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-06-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mein Newsletter vom 06.02.2019</title>
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                                            Mein Newsletter vom 06.02.2019
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 Liebe Freundinnen &amp;amp; Freunde, 
 Liebe Kundinnen &amp;amp; Kunden, 
 unser kleiner Nasenbohrer Johann ist seit Juni kräftig gewachsen und ein kleiner Bulle mit richtigen Hörnern geworden. Die Milch, die ihm anfangs seine Mutter nicht geben konnte, durfte er sich bei seiner Tante holen, die sie ihm auch gerne gab, da sie genug hatte. Diese Gewohnheit hat er auch noch lange beibehalten, nachdem es seiner Mutter besser ging. Auch seine Mutter Sophie hat sich sehr gut erholt. (Vielleicht erinnern Sie sich noch an den letzten Newsletter, in dem ich beschrieben habe, wie wir sie nur mit Propolishonig über Wochen am Leben gehalten haben, da sie wirklich nichts, gar nichts gefressen hat aus eigenem Antrieb und eigener Kraft). So schwer es uns auch fällt, ist es nun aber an der Zeit, ihn zu schlachten. Er hatte ein schönes und freies Leben von Anfang an.&amp;nbsp; Er wurde nie in eine Kälberbox gesperrt, er durfte auf der Wiese und im Gebüsch mit den Anderen herumtollen und mit erhobenem Schwanz vorsichtig durch das Wasser waten (wenn es mal da war) Jetzt im Winter bei eisigen Themperaturen, wie wir sie neulich hatten, musste er nicht auf Betonspalten stehen und liegen im Dunst von Gülle und Jauche. Unsere Tiere haben eine dicke wärmende Schicht aus Mist, auf den zweimal täglich neues frisches Stroh gestreut wird. Seine Hörner wurden ihm nicht ausgebrannt, verätzt oder abgesägt. Er konnte mit ihnen in Maulwurfshaufen und Böschungen wühlen, sich an Bäumen und Büschen reiben und mit den Anderen Kopf an Kopf und Horn an Horn meist sachte die Kräfte messen. 
 Er wird also nun wohl Ende der nächsten Woche bei einem Schlachter im Nachbardorf ohne langen Transportweg und mit Termin ohne lange Wartezeit geschlachtet. Wenn Sie Interesse an seinem Fleisch haben, dann rufen Sie mich bitte an, oder schreiben Sie mir eine Mail mit Ihrer Telefonnummer, oder bestellen Sie in meinem Shop ein Fleischpaket unter:     https://www.becker-naturprodukte.de/jerseyfleisch/    
  Der weitere Ablauf.  Einige Tage nach dem Schlachten , wenn das Tier abgehangen ist und die Fleischbeschau stattgefunden hat, wird das Tier zerlegt. Erst dann bekomme ich einen genaueren Überblick, über die Menge der einzelnen Partien. (Wenn jemand aber Kalbsrücken als Stück haben möchte, der sollte das schon vor dem Zerlegen mir kundtun, da er sonst zu Kotletts zerlegt wird). Ich mache dann eine Liste über die Einzelstücke. Dann rufe ich Sie an. Und wir können besprechen, was Sie wünschen. Was nicht schon vakuumiert ist (Hackfleisch 500gr) wird dann nach Ihren Wünschen mengenmäßig (z.B. Steaks, Kotletts, Rippen usw.) vakuumiert und beschriftet.&amp;nbsp; 
  Wie kommt das Fleisch zu Ihnen?  Wenn Sie es nicht selber abholen können kann ich es wie auch meine Gänse in gekühlten Kartons versenden, für einen Preis von 13 € je Lieferung. Ggf. fahre ich auch um den 27.02 über Bonn, Köln nach Bochum bzw Münster.&amp;nbsp; 
 In begrenztem Umfang kann ich auch Fleisch bei mir einfrieren und Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gefroren zusenden (das hat sogar im heißen September sehr gut geklappt mit einigen, zusätzlichen Kühlelementen), oder Sie holen es hier ab. 
 &amp;nbsp;Das mag nun alles etwas kompliziert klingen, aber es ist fast alles machbar.&amp;nbsp;   Rufen Sie mich einfach an unter 06592-8633 (auch abends bis 22 Uhr)!  
 Mit herzlichen Grüssen 
 Stephan Becker 
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                            <updated>2019-02-07T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aus meinem Newsletter vom 22.07.2018</title>
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                                            Aus meinem Newsletter vom 22.07.2018
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                <![CDATA[
                 Liebe Kundinnen und Kunden! 
 Liebe Freunde und Freundinnen! 
 &amp;nbsp; 
   Unsere Gänse&amp;nbsp;   
   
  können  &amp;nbsp;Sie ab sofort wieder bestellen. &amp;nbsp;Wenn Sie eine Schwerere oder Kleinere wünschen, als im Shop die Möglichkeit besteht, dann vermerken Sie es bitte unter: Bemerkungen. Ich werde dann versuchen Ihren Wünschen entgegen zu kommen.&amp;nbsp; Leider konnte ich in diesem Jahr keine reinen Pommerngänse mehr bekommen, da die für mich vorgesehenen Küken einem Marder zum Opfer gefallen sein sollen.  Die Federn und Daunen &amp;nbsp;aus dem letzten Jahr sind nun auch fertig sortiert und in Decken und Kissen gefüllt, die in meinem Shop nun auf dem neusten Stand bestellt werden können. 
     Hier kommen Sie zu unseren Gänsen im Shop:   &amp;nbsp;       https://www.becker-naturprodukte.de/gaenserei/     
 &amp;nbsp;  Die Bienen   
 &amp;nbsp;  
  sind in diesem Jahr so gut, wie schon seit einigen Jahren nicht mehr aus dem Winter gekommen. &amp;nbsp;Auch wenn es im April und Mai noch sehr kalt war, konnten sich die Völker gut entwickeln, da es immer wieder Stunden gab, in denen sie reichlich Pollen und Nektar für ihre Entwicklung finden konnten. Einen wirklichen Überschuss an Honig konnten die Bienen aber erst ab Juni eintragen. Den in diesem Jahr geernteten Honig finden Sie in unserem Shop. 
  In der etwas ruhigeren Zeit nach Weihnachten stieß ich auf eine sehr spannende Information, die mir doch sehr zu denken gab in Bezug auf&amp;nbsp; unsere heutigen Probleme in der Imkerei mit der Gesundheit der Bienen. Natürlich spielen die zurückgehende Artenvielfalt in der Pflanzenwelt, und die&amp;nbsp; in der Natur ausgebrachten Chemikalien eine sehr große Rolle. Aber unsere Bienen waren, wie es noch in sehr alter Literatur zu finden ist, bis vor etwa 100 Jahren deutlich kleiner. Ihre Zellengröße, in der sie sich entwickelten,&amp;nbsp; war im 18 ten Jahundert noch bei etwa 4,7 bis 4,8 mm Durchmesser.&amp;nbsp; Damals begann man mit Hilfe von Mittelwänden (künstliche, mit Wabenmuster vorgeprägte Wachsplatten) die Bienen zu vergrößern, da man dachte, dass eine größere Biene auch einen größeren Honigmagen habe und so auch mehr Honig schleppen könne. Die Zellenmaße wurden vergößert bis auf 5,4 - 5,5 mm, das übliche heutige Zellenmaß. Es wurde sogar versucht sie noch größer zu bekommen, allerdings gab es ab 5,5 mm Zellengröße zu hohe gesundheitliche Probleme. Unsere Bienen wurden also innerhalb der letzten 100 Jahre auf ein gerade noch &quot;gesundheitlich verträgliches Maß&quot; regelrecht hochgezüchtet. IST DAS WESENSGEMÄß?? Hier bei uns in der Eifel im Eckfelder Maar hat ein Imkerkollege und Geologe vom Naturhistorischen Museum in Mainz&amp;nbsp; vor einigen Jahren bei Ausgrabungen eine Honigbiene gefunden, die hier schon vor über 30 Millionen Jahren gelebt hat. 30 Millionen Jahre haben ihre Nachkommen ohne menschliches Herumgefrickel hier überlebt. Sie waren auch schon, oder besser noch kleiner, bis der Mensch auf die Idee kam es mal gerade so zu ändern. Heute kann die Biene ohne den Menschen nicht mehr überleben. In meiner Kinderzeit gab es noch Schwärme, die wild in irgend einem Loch im Baum, oder unter einem Dach jahrelang überlebten. Heute überleben sie so keine zwei Jahre mehr. Ich habe im Frühjahr sofort angefangen und versucht, ob unsere Völker überhaupt noch in der Lage sind etwas kleiner (5,1 mm) zu bauen. Teilweise bauten sie nur Chaos. Aber drei Völker scheinen die Fähigkeit noch zu besitzen. Sie haben sehr gut die Wachsplatten mit den kleineren Zellen ausgebaut. Der nächste Schritt soll auf 4,9 mm gehen. Wir sind gespannt, wie sich die Bienen verhalten werden.&amp;nbsp; Ein Parasit der Bienen, z.B die Tracheenmilbe, die wie ich noch gelernt habe in die Tracheen (Atemwege) eindringt und diese verstopft, passt wohl schon nicht mehr in die Tracheen der Bienen ab einem Zellenmaß von 5,1 mm und kleiner. Sie war also früher ein Außenparasit. Dies ist nur ein Beispiel. Spannend werden auch die Beobachtungen in Bezug auf die Varroamilbe, die normaler weise die etwas größeren Drohnenzellen bevorzugt. Ich werde an dieser Stelle weiter berichten, was es zu beobachten&amp;nbsp; gibt.&amp;nbsp; 
     Hier kommen Sie zu unserem Honig im Shop:    &amp;nbsp;     https://www.becker-naturprodukte.de/imkerei-honig/    
 &amp;nbsp;   Unsere Jerseykühe&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp;  
  kennt der Ein oder Andere von Ihnen schon von den Postkarten, die wir den Lieferungen beigelegt haben. &amp;nbsp;Vor 3 Jahren hatten wir Sofie und Elise als Rinder gekauft. Elise, die Jüngere von Beiden hat 2 Tage vor Weihnachten 2016 ihr erstes Kalb, Emilia, bekommen. Da sie reichlich Milch hatte, blieb phasenweise auch noch Milch für uns, aus der wir Butter, Quark und Ghee machen konnten. In diesem Februar hat sie erneut gekalbt. Da sie so eine gute Mutter war und sehr viel Milch gab, haben wir ihr zu ihrem Kalb Emma noch ein Pflegekind, den kleinen Bullen Ole besorgt, den sie auch vom ersten Moment an ohne Probleme adoptiert hat.&amp;nbsp; Sofie bekamen wir trotz vieler Versuche nicht tragend, bis wir sie dann als letzten Versuch zu einem Bazadaisebullen in unserem Nachbardorf gebracht haben, der sie wohl am ersten Tag erfolgreich gedeckt hat. Die Geburt am 24. Juni war nicht einfach. Sofie hatte Milchfieber und schon eine Euterentzündung und war zu schwach zum Aufstehen. Trotz Infusionen und appetitanregenden Spritzen, kam sie nur mühsam auf die Beine, fraß nicht und trank nicht. Als der Tierarzt zum wiederholten Male Glukoseinfusionen zur Stärkung geben wollte, lehnten wir ab und gaben ihr dann täglich 3 bis 4 Pfund Honig mit Propolis in Wasser und Tee aufgelöst. Nun seit einigen Tagen frißt sie immer mehr und bewegt sich auch wieder munterer, so dass wir nun nach 4 Wochen die Honig-Propoliskuhr&amp;nbsp; beendet haben. Ihr Kalb Johann bekommt von ihr nun wohl genug Milch, und wenn es ihm doch mal nicht reicht geht er einfach zu seiner Tante trinken, die ihn auch von Anfang an mitversorgen geholfen hat. Nun wird die kleine Herde aber doch zu groß, wenn wir uns nicht von den Kälbern trennen. Da Ole wohl ab September seine Stiefschweter decken wird und wir die Tiere nicht trennen möchten, soll sie im September geschlachtet werden.  Wenn Sie also Interesse an Kalbfleisch haben sollten, dann melden Sie sich bitte bald .&amp;nbsp; Es gibt also noch 2 Viertel zu vergeben. Der Preis für das Kalbfleischviertel beträgt 35,-€ / kg. Ende November bis Anfang Dezember soll das Kalb Johann dann geschlachtet werden. Auch dieses Kalbfleisch können Sie schon als Ganzes, Halbes, Viertel, oder auch als kleinere Mischpakete reservieren. Im nächsten Jahr wenn er dann die drei älteren gedeckt hat, wird dann auch der junge Bulle Ole geschlachtet werden. Sein Fleisch ist dann als Halbes, Viertel oder Achtel oder auch als kleinere Mischpakete zu bekommen zu einem Preis von 28,-€ / kg. Alles Fleisch kann nach Ihrem Wunsch zerlegt und vakuumiert werden. Es kann abgeholt werden, aber ich kann es auch in gekühlten Kartons wie die Gänse versenden. 
 Jerseys sind eine kleinwüchsige sehr alte Rinderrasse, die ursprünglich auf den Kanalinseln beheimatet war. Sie geben eine sehr fett- und eiweißreiche Milch. Ihr Fleisch ist sehr feinfaserig und aromatisch, ähnlich wie Wildfleisch. Jerseyfleisch ist eine wirkliche Rarität.&amp;nbsp; 
   Die&amp;nbsp;Bienenwachskerzen&amp;nbsp;   
   werden ab 15. August 2018 leider um etwa 5 % teurer. &amp;nbsp;Sie werden dies sicher verstehen, wenn Sie die allgemeinen Preissteigerungen betrachten, die auch uns betreffen und bedenken, dass die bisherigen Preise seit 2012 unverändert galten.&amp;nbsp;    Bestellungen bis zum 14.08.2018 werden noch nach den alten Preisen berechnet.     
     Hier kommen Sie zu unseren Kerzen im Shop:     &amp;nbsp;     https://www.becker-naturprodukte.de/bienenwachskerzen/     
 &amp;nbsp; 
     Liebe Grüsse aus der zur Zeit heißen und trockenen    &amp;nbsp;Eifel     
 &amp;nbsp; 
     Stephan Becker     
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2018-12-05T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mein Betrieb im TV</title>
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                                            Beiträge TV
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                 Im  WDR 5  konten Sie in der Sendung &quot;Alles in Butter&quot; (Das Magazin fürs Genießen) am Samstag den  3 Dezember 2016 um 14:05 Uhr  einen Beitrag über mich und meine Gänse hören. 
 Im  SWR   Fernsehen  konten Sie am  12. Dezember 2017 um 18:15  in der Sendung &quot;natürlich!&quot; einen Beitrag über meine Arbeit mit den Gänsen und auch über meine Kerzenmanufaktur sehen. 
 
 Folgender Link öffnet Ihnen die Sendung in der Mediatek des SWR 
 &amp;nbsp; 
  https://swrmediathek.de/player.htm?show=d3661ec0-c084-11e6-a5fb-005056a10824  
 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-02-03T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vogelgrippe</title>
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                                            Meine Gänse und die Vogelgrippe
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                 Immer wieder bekomme ich Nachfragen wegen meiner Gänse und der Aufstallpflicht. 
 Meine Gänse dürfen noch die Freiheit genießen. Und ich denke auch, dass es bis Weihnachten so bleiben wird.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-11-28T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gans vom Grill (Rezept)</title>
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                                            Ein Kunde brachte mich auf die Idee es einmal zu versuchen eine Gans draußen zu grillen. Das Ergebnis war ein Traum!
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                <![CDATA[
                 Eine Kundin brachte mich auf die Idee einmal zu versuchen eine Gans draußen zu grillen. Bei ihr ist es schon Tradition, dass die Männer an Weihnachten draußen die Weihnachtsgans grillen. Ich wollte es schon immer mal probieren, aber ich sah ein Problem in dem auslaufenden Fett, welches Feuer fangen würde. Ich sah auch ein Problem in dem Zerfallen der Gans beim Wenden. Aber alle Probleme und Bedenken lösten sich in Luft auf, als ich es versuchte. Und das Ergebnis war eine wunderbare Gans mit einem vorzüglichen Räucheraroma. Alle, die davon probieren durften, waren erstaunt über das vorzügliche Aroma. Es kam von allen Beteiligten der Vorschlag, dass wir das bei wärmerem Grillwetter wiederholen sollten. 
  Hier nun das Grillgansrezept  
     Wir benötigen:  
 -einen Kugelgrill mit Deckel 
 -reichlich Holzkohle (für etwa 5 Stunden) 
 -einen Behälter, der etwa 2 bis 3 Liter Wasser fassen kann (gut ist ein alter emailierter Topf mit Metalgriffen) 
 -eine große Auflaufform (ich habe den Deckel meines Gänsebräters genommen) für die Gans 
 -ja und natürlich eine schöne fleischige und nicht zu fette Gans 
 &amp;nbsp; 
  Und so einfach geht`s  
  Die Gans  
 Der Gans entnehme ich die Tüte mit den Innereien und dem Hals. Daraus läßt sich eine gesonderte Soße herrichten. Dann wasche ich die Gans, trockne sie ab und reibe sie mit Salz innen und außen ein. Dem Salz kann ich auch pulverisierten Rosmarin und oder Tymian und oder Beifuß dazugeben. So vorbereitet lege ich die Gans in die Auflaufform bzw den Deckel des Bräters. Es schadet ihr nicht, wenn sie so noch eine Weile ziehen kann, wärend der Grill vorbereitet wird. 
  Der Grill  
 Ich stelle in die Mitte des Grills auf den untersten Rost den Topf mit dem Wasser und um den Topf sorge ich für die Glut mit der Holzkohle. (Ich entfache immer erst ein kleines Feuer aus kleinen Holzstücken oder trockenen Reisern. Und wenn es gut brennt, verteile ich darauf die Holzkohle) Wenn alles gut glüht, lege ich den Grillrost ein und stelle darauf die Auflaufform bzw den Bräterdeckel mit der Gans (ohne Wasser oder anderer Flüssigkeit). Nun soll aber der Deckel auf den Grill, um die Wärme und auch den Wasserdampf im Grill zu halten. 
 So muss ich nun nur noch dafür sorgen, dass immer genug Glut vorhanden ist und in dem Wassertopf genug Wasser. 
 Nach etwa 4 bis 4 1/2 Stunden kann ich schon mal mit einer Gabel oder einem Messer in die Brust, oder einen Schlegel stechen, um zu erfühlen, ob das Fleisch schon zart und weich ist. &amp;nbsp;Wenn es noch nicht zart und weich ist, dauert es eben noch länger. Es läßt sich aber wunderbar erfühlen, wie beim Kuchen backen. Wenn genug Wasser in dem unteren Topf ist kann die Gans eigentlich nicht verbrennen, auch wegen dem Fett, welches sich im Bräterdeckel gesammelt hat. (Gänsefett ist anders als Butter sehr hitzebeständig). 
 Da die Gans in dem Grill dem Rauch ausgesetzt ist, schmeckt sie wunderbar geräuchert mit einem ganz feinen Aroma durch und durch. Bei meiner nächsten Gans will ich dieses Aroma auch noch etwas beeinflussen indem ich alte, verholzte Rosmarinzweige, Reste vom Tymianrebbeln oder Wachholderzweige auf die Glut zum Ende der Garzeit lege. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-03-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mein neuer Shop</title>
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                                            Er ist nun geboren, mein neuer Shop! Wenn Sie dies nun lesen, ist er auch schon online. Wie ein Elefant war ich mit dem Gedanken eines moderneren Shops fast 2 Jahre schwanger, bis sich endlich in diesem Frühjahr die Geburt langsam ankündigte. 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Er ist nun geboren, mein neuer Shop! 
 Wenn Sie dies nun lesen, ist er auch schon online. 
 Wie ein Elefant war ich mit dem Gedanken eines moderneren Shops fast 2 Jahre schwanger, bis sich endlich in diesem Fr&amp;uuml;hjahr die Geburt langsam ank&amp;uuml;ndigte. Bei den Elefanten, sagen die Biologen, ist der Vorteil der Jungen bei dieser langen Tr&amp;auml;chtigkeit, dass das Gehirn schon sehr weit ausgereift ist wenn sie geboren werden. Ob dies in meinem Shop auch der Fall ist, d&amp;uuml;rfen Sie selber entscheiden. Aber Entwicklungsbedarf wird es sicher noch geben, da er genau so wenig ausgewachsen und fertig ist, wie das Elefantenbaby. An dieser Stelle bitte ich um Verst&amp;auml;ndnis, falls es noch irgendwelche Fehler oder Informationsl&amp;uuml;cken geben sollte. Gerne d&amp;uuml;rfen Sie mich auch darauf aufmerksam machen. Auch, wenn Sie mehr Informationen zu bestimmten Produkten oder deren Hintergr&amp;uuml;nde w&amp;uuml;nschen, scheuen Sie nicht diese anzufragen. Ich werde sie dann erg&amp;auml;nzen. Das Internet und auch ein moderner Shop mit vielen Raffinessen, muss nicht zwingend zu einer zwischenmenschlichen Entfremdung f&amp;uuml;hren. 
 In diesem Sinne w&amp;uuml;nsche ich viel Spa&amp;szlig;, Freude und auch Vertrauen beim St&amp;ouml;bern und nat&amp;uuml;rlich auch mit den von mir erworbenen Produkten. 
 &amp;nbsp; 
 Stephan Becker 
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                            <updated>2015-08-31T00:00:00+02:00</updated>
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